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	<title>Max Scholz</title>
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		<title>Geocaching &#8211; Sich die Arme dreckig machen.</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 12:51:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schmax</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Geocaching &#8211; Sich die Arme dreckig machen
ist der Versuch, ein weitreichendes Hobby, gar eine Passion zweiter junger Menschen zu erfassen und verständlich zu beschreiben.
Gemeinsam betreiben Jens und Adrian nun seit einiger Zeit das sogenannte Geocaching &#8211; zwei Freunde, auf der Suche nach dem großen Schatz.
Im Sommer 2010 wird dieses Gespann nun von einer Gruppe Filmemachern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="950" height="523"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=13095423&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=ff9933&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=13095423&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=ff9933&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="950" height="523"></embed></object></p>
<p>Geocaching &#8211; Sich die Arme dreckig machen<br />
ist der Versuch, ein weitreichendes Hobby, gar eine Passion zweiter junger Menschen zu erfassen und verständlich zu beschreiben.<br />
Gemeinsam betreiben Jens und Adrian nun seit einiger Zeit das sogenannte Geocaching &#8211; zwei Freunde, auf der Suche nach dem großen Schatz.<br />
Im Sommer 2010 wird dieses Gespann nun von einer Gruppe Filmemachern begleitet, welche mit viel Einsatz, aber auch durch tiefgreifende Empathie die Abgründe des Hobbies, als auch der beiden Protagonisten offenbaren können.</p>
<p>Gedankt werden soll an dieser Stelle allen Beteiligten:<br />
Daniel Mauthe, für großartigen Einsatz.<br />
Thomas Thönnes, für ballettartige Kameraführung und Kondition.<br />
Florian Kannengießer, für präzise Fragen und technisches Geschick.<br />
David Suchy, für schlagfreien Ton und Wohlwollen in Aspekten der Unterkunft und Verpflegung.<br />
Dommenik Dieterle, für ständige Motivation und erzählerische Anstöße.</p>
<p>Herzlichen Dank auch für das viele Feedback und die Prämierung druch die Zuschauer und Studenten der FH Mainz. Leute zum Lachen zu bringen macht Spaß&#8230; </p>
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		<title>Fifty People, One Question &#8211; Frankfurt</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 22:28:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schmax</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Dieses Video ist im letzten Wintersemester im Kurs »Grundlagen Filmischen Ausdrucks«, betreut durch Herrn Hochmuth entstanden.
Das selbst gesetzte Ziel war es, eine würdige Erweiterung zum amerikanischen Vorbild zu erschaffen und diese technisch auf möglichst hohem Niveau umzusetzen.
Aufgenommen haben wir an zwei Tagen im verschneiten Frankfurt am Main, und haben anschließend noch weitere zwei Tage potentielle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="950" height="523"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=8991878&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=ff9933&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=8991878&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=ff9933&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="950" height="523"></embed></object></p>
<p>Dieses Video ist im letzten Wintersemester im Kurs »Grundlagen Filmischen Ausdrucks«, betreut durch Herrn Hochmuth entstanden.<br />
Das selbst gesetzte Ziel war es, eine würdige Erweiterung zum <a href="http://vimeo.com/1737450">amerikanischen Vorbild</a> zu erschaffen und diese technisch auf möglichst hohem Niveau umzusetzen.<br />
Aufgenommen haben wir an zwei Tagen im verschneiten Frankfurt am Main, und haben anschließend noch weitere zwei Tage potentielle Bilder für das Intro gesammelt &#8211; von denen aber am Ende am meisten weggefallen sind. Insgesamt sprachen wir mit etwa 100 Menschen, die alle auf eine eigene Weise eine besondere Antwort gegeben haben &#8211; die Auswahl beschränkt sich auf weitaus weniger Gesichter, da sich einige doch häufiger wiederholen oder in ihrer Kürzung ihren Charm verlieren.</p>
<p>Ich danke an dieser Stelle meinen Kommilitonen Kathrin Haase und Markus Hammer für die Unterstützung und Hilfe, sowie das Teilen der am Semesterende entstandenen Emotionen&#8230;</p>
<p>Leider lief das Video nicht auf der Semesterendpräsentation im Februar 2010. Allerdings stieß er <a href="http://www.ficko-magazin.de/2010/02/kunst/kunst-sehen/50-people-one-question/">woanders auf Beachtung</a>. Auch hierfür danke ich dem Autor.</p>
<p>Konzept/Regie/Kamera/Schnitt: Maximilian Scholz<br />
Ton/Schnitt/Titel: Markus P. Hammer<br />
Produktion/Farbkorrektur/Schnitt: Kathrin Haase<br />
Musik: <a href="http://www.jamendo.com/de/album/3479">Frozen Silence</a></p>
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		<title>Grundlagen Gestaltung: Gestaltgesetze</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 10:24:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schmax</dc:creator>
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		<category><![CDATA[übung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das zweite Semester hat gut angefangen, ich bin recht zufrieden. Um einen kleinen Überblick des letzten Semesters zu zeigen, lade ich mal zwei-drei Arbeiten hoch.
Aufgabe war das Erstellen eines Wegweisers für Gestaltgesetze. Das Ganze war eine Hausaufgabe im Kurs »Grundlagen Gestaltung« bei Kai Märthesheimer. Aufgabenstellung wie folgt:[...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das zweite Semester hat gut angefangen, ich bin recht zufrieden. Um einen kleinen Überblick des letzten Semesters zu zeigen, lade ich mal zwei-drei Arbeiten hoch.</p>
<p><a href="http://www.maxscholz.com/wp-content/uploads/2009/03/maxscholz_gest_gestaltgesetze_web.pdf"><div id="attachment_76" class="wp-caption aligncenter" style="width: 754px"><img src="http://www.maxscholz.com/wp-content/uploads/2009/03/semester1_gestges_darstellung.jpg" alt="öffne.open pdf" title="sechs (halbwegs) wichtige Gestaltgesetze" width="744" height="235" class="size-full wp-image-76" /><p class="wp-caption-text">öffne.open pdf</p></div></a></p>
<p>Aufgabe war das Erstellen eines Wegweisers für Gestaltgesetze. Das Ganze war eine Hausaufgabe im Kurs »Grundlagen Gestaltung« bei Kai Märthesheimer. Aufgabenstellung wie folgt:</p>
<blockquote><p>Recherchieren zum der &#8220;Gestaltgesetze&#8221; und stellen Sie eine Liste zusammen. Unterschiedliche Quellen werden für ähnliche Phänomene sicherlich unterschiedliche Namen finden &#8211; was gehört Ihrer Meinung nach zusammen?</p>
<p>Versuchen Sie mindestens 6 grundsätzliche Mechanismen im Prozess der Formfindung durch anschauliche Illustrationen zu verdeutlichen. Bemühen Sie sich um Klarheit und Eindeutigkeit. Finden Sie Beispiele, wo bei Veränderung von kleinen Parametern mal der eine &#8211; und mal ein andere Eindruck überwiegt? Ich bin gespannt auf Ihre Experiemente&#8230;</p>
<p>Bitte laden Sie mir ein PDF mit Illustrationen zu 6 Wahrnehmungsphänomenen hoch. Beschriften Sie die Illustrationen mit einem kurzen Kommentar, aus dem hervorgeht, welche Mechanismen Ihrer Meinung nach greifen&#8230;</p></blockquote>
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		<title>Culticula (Segment 3)</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 18:48:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schmax</dc:creator>
				<category><![CDATA[studium]]></category>
		<category><![CDATA[experiment]]></category>
		<category><![CDATA[filme]]></category>
		<category><![CDATA[haut]]></category>

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		<description><![CDATA[
Dieser Film ist entstanden im zeitlichen Rahmen vom Grundlagenkurs Film bei Prof. Hartmut Jahn.
Wir hatten Zugang zu zwei Aktmodellen, welche sich von uns haben filmen lassen. Eigentliche Aufgabe war es, diese Menschen in verschiedenen, stillen Positionen des klassischen Akts aufzunehmen. Allerdings war das uns zu langweilig.
Idee war, möglichst makro-artige Nahaufnahmen der Haut und Körper zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="950" height="523" data="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=3803770&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=59a5d1&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=3803770&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=59a5d1&amp;fullscreen=1" /></object><br />
Dieser Film ist entstanden im zeitlichen Rahmen vom Grundlagenkurs Film bei Prof. Hartmut Jahn.<br />
Wir hatten Zugang zu zwei Aktmodellen, welche sich von uns haben filmen lassen. Eigentliche Aufgabe war es, diese Menschen in verschiedenen, stillen Positionen des klassischen Akts aufzunehmen. Allerdings war das uns zu langweilig.<br />
Idee war, möglichst makro-artige Nahaufnahmen der Haut und Körper zu machen, und im späteren Schnitt den Eindruck entstehen zu lassen, dass man über eine Art lebendige Landschaft schaut &#8211; ohne allerdings sofort den menschlichen Ursprung zu erkennen.<br />
Das gesammelte Rohmaterial von etwa 50 Minuten Film hatte dann jeder von uns zum eigenen Schnitt zur Verfügung. Am Ende entstanden drei unterschiedliche Interpretationen der Idee, mit individueller Note und Musikwahl.<br />
Der gesamte Film lief unter dem Namen »Culticula«. Zu sehen ist mein Segment.</p>
<p>Konzept/Regie: Tobias Engelhardt, Maximilian Scholz<br />
Kamera: Nils Hachmeister<br />
Schnitt: Maximilian Scholz<br />
Musik: <a href="http://www.jamendo.com/de/album/24712">Serphonic</a></p>
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		<title>Grundlagen Film: Fotostory</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 12:28:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schmax</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zu sehen ist eine Auswahl von Fotografien, welche im Rahmen einer Fotostory entstanden. Aufgabe war es, möglichst cineastisch eine Geschichte zu erzählen, die die Fotokamera wie eine Filmkamera zu führen. Das heißt, aus der Filmtheorie bekannte Einstellungsgrößen zu wählen und ähnliches. Deshalb sind die Bilder z.B. auch 16:9.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[svgallery name="fotostory-08"]<br />
Zu sehen ist eine Auswahl von Fotografien, welche im Rahmen einer Fotostory entstanden sind. Aufgabe war es, möglichst cineastisch eine Geschichte zu erzählen, die die Fotokamera wie eine Filmkamera zu führen. Das heißt, aus der Filmtheorie bekannte Einstellungsgrößen zu wählen und ähnliches. Deshalb sind die Bilder z.B. auch 16:9.<br />
Die Geschichte soll im üblichen film-noir erzählt werden. Deshalb ist alles immer irgendwie dunkel, schmutzig. Der Protagonist ist ein Reisender, ein obdachloser urbaner Nomade. Er reist von Stadt zu Stadt und nimmt nur das nötigste mit: Seine Kleider und Mundharmonika. Eines Nachts wird ihm dieses Spielwerk geklaut &#8211; er sieht den Dieb noch verschwinden, kann ihn aber nicht fangen. Deshalb geht er los, in das frühe Morgengrauen und sucht nach dubiosen Gestalen, welche ihm wohl den Weg zur diebischen Elster weisen können.<br />
Dabei trifft er auf einen Dealer, der ihn an das Ohr weiterverweist. Das Ohr ist ein grimmiger Riese, bei dem alle Informationen der Stadt ankommen. Wenn irgendwo etwas passiert, dann hat er es gehört. So auch vom Diebstahl einer Mundharmonika. Ohr mag den Reisenden und tauscht mit ihm den Nistort der Elster gegen einen zukünfitgen Gefallen. Daraufhin bricht der Held auf, um sich sein Instrument zurückzuholen&#8230;<br />
<strong>Fotos und Idee:</strong><br />
Maximilian Scholz<br />
<strong>Mitwirkende:</strong><br />
Sascha Bischoff<br />
Nils Hachmeister<br />
Sina Meyer<br />
Markus Preuß</p>
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		<title>Portfolio online.</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Mar 2009 23:03:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schmax</dc:creator>
				<category><![CDATA[studium]]></category>
		<category><![CDATA[neues]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist vollbracht!
Nachdem am vergangenen Mittwoch die Kurswahlen stattfanden &#8211; und ich entgegen meiner Befürchtung tatsächlich alle Kurse bekommen habe, die ich wollte &#8211; freue ich mich auf den Beginn des neuen Semesters.
Eingehend mit der Vorfreude auf die kommenden Projekte, ist auch meine hohe Motivation am Ende der vorlesungsfreien Zeit. Und so hab&#8217; ich mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist vollbracht!</p>
<p>Nachdem am vergangenen Mittwoch die Kurswahlen stattfanden &#8211; und ich entgegen meiner Befürchtung tatsächlich alle Kurse bekommen habe, die ich wollte &#8211; freue ich mich auf den Beginn des neuen Semesters.</p>
<p>Eingehend mit der Vorfreude auf die kommenden Projekte, ist auch meine hohe Motivation am Ende der vorlesungsfreien Zeit. Und so hab&#8217; ich mich mal hingesetzt und Wordpress installiert. Dazu zwei-drei Plugins modifiziert, ein Template gebastelt und jetzt läufts.</p>
<p>Ich präsentiere mein Online-Portfolio. Im Laufe der kommenden Wochen werde ich das ganze hier vollräumen. Und ab und an auch mal ein kleines Machwerk aus meinem Studium vorführen.</p>
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